In Etappe 2 deiner Pasta-Reise zeigen wir dir, wie du klassische Tagliatelle selber machen kannst wie aus Italien – Schritt für Schritt, ganz ohne Nudelmaschine.
Die Königin unter den Bandnudeln
Seit Jahrhunderten gehören Tagliatelle zu den beliebtesten Pastaformen Italiens. Besonders in der Region Emilia-Romagna – der Heimatstadt Bologna – sind sie tief verwurzelt:
Dort serviert man sie nicht mit Spaghetti, sondern mit kräftigem Ragù. Und ja – “Tagliatelle al ragù” gelten hier als heiliger Klassiker. Sie sind lang, elegant, traditionsreich – und gleichzeitig einfach genial. Tagliatelle sind echte Allrounder: flach, saucenverliebt und handgeschnitten. Typisch italienisch, aber trotzdem easy zu machen – wenn du weißt, wie’s geht.

Was du wissen musst:
- ✂️ 5–10 mm breit
- 📏 ca. 25 cm lang
- 🧡 Aus dem italienischen „tagliare“ = schneiden
- 🇮🇹 Bevorzugt mit Ragù, Pilzen oder Butter-Salbei
- 💪 Hält Saucen, ohne zu zerfallen – dank rauer Oberfläche
Und das Beste: Tagliatelle haben Stil. Und Geschichte. Und Biss.
So kannst du Tagliatelle selber machen – wie in Bologna
In unserem Online-Kurs zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Tagliatelle von Hand schneidest – mit Videolektion und schriftlicher Anleitung, in kurz und lang, mit und ohne Nudelmaschine. Du lernst, wie du den Teig am besten faltet, schneidest und vorbereitest, damit die Pasta am Ende genauso aussieht wie in der Emilia-Romagna.
Und hier bekommst du schon mal einen kleinen Einblick:
Schritt 1: Arbeitsfläche vorbereiten
Bedecke dein Pastabrett nur ganz leicht mit Semola – zu viel lässt den Teig austrocknen und rissig werden.
Schritt 2: Teig formen
Bevor du ausrollst, bring deinen Teig schon mal leicht in Form – das macht ihn beim Ausrollen geschmeidiger und gleichmäßiger.
Schritt 3: Ausrollen mit dem Mattarello
Rolle den Teig von der Mitte nach außen und drehe ihn dabei immer wieder leicht. Ziel: ca. 2–3 mm Dicke. Das braucht ein bisschen Gefühl – aber du wirst merken, wie schön sich der Teig verhält.
Schritt 4: Falten & Schneiden
Bestäube den Teig leicht mit Semola, falte ihn mehrfach und schneide ihn in 5–10 mm breite Streifen – so entstehen klassische Tagliatelle.
Wenn du es feiner magst: Tagliolini oder Tagliarini.
Schritt 5: Antrocknen lassen
Die fertigen Streifen am besten auf ein leicht bemehltes Küchentuch legen – so klebt nichts zusammen, und deine Pasta bleibt beim Kochen schön bissfest.
✨ Die vollständige Anleitung inklusive Video findest du in unserem Online-Kurs – mit genauen Schnitttechniken, Faustregeln für die Dicke und Tricks zum sauberen Falten.
Ein Blick in unseren Online-Kurs: Tagliatelle selber machen
Tagliatelle wie beim guten Italiener? Bekommst du. Und zwar aus deiner eigenen Küche.
In unserem Online-Kurs „Tagliatelle selber machen“ lernst du, wie du von Grund auf Nudelteig zubereitest und daraus mit drei Schneidetechniken klassische Bandnudeln zauberst – wie in der Emilia-Romagna.

Was dich erwartet:
- ✂️ Drei Methoden zur Auswahl: von Hand gerollt, mit manueller oder elektrischer Nudelmaschine
- 📽️ Schritt-für-Schritt-Videos & interaktive Übungen für saubere, gleichmäßige Schnitte
- 🧰 Tipps für deine Werkzeuge: So nutzt du Messer, manuelle Maschine oder elektrische Nudelmaschine richtig
- 🧡 Geheimtipps für Konsistenz & Geschmack, damit deine Tagliatelle gelingen – jedes Mal
- 📘 Download-Workbook inklusive, mit Faltschema, Portionsrechner & Checklisten
👉 Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur Lust auf Pasta und ein wenig Zeit.









